Freitag, 31. Dezember 2010

Ein gutes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2011 wünsche ich Euch!



 


Zum Neuen Jahr



Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz,
Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat
für ein Jahr reicht.
Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil  Arbeit
und 2 Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu,
1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.
Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige
Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808), Mutter von Johann Wolfgang von Goethe


 http://images.bernsteinhexesusanne.multiply.com/image/1/photos/12/600x600/18/schreck-gruesse.gif?et=ZOqyrcFPCgvSNdTBJ88VEg&nmid=218975725

   


Sonntag, 26. Dezember 2010

wintersfreud - wintersleid *grins*

ich bin ihn leid!!!



aber wer fragt mich schon *grins*



also machen wir's beste draus und erfreuen uns an seinen möglichkeiten ;-)

Eisskulpturen.pps     


viel spaß beim schauen

liebe grüße
von susanne
Attachment: Eisskulpturen.pps

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Frohe Festtage und gesegnete Weihnachten!

 
 
 
 
 
 

Merry Weihnachten

 

(Dieses Gedicht ist von Dr. Alfred Becker, Bremen. Vielen Dank!)

 

Vor uns liegt nun der Event,

den man Merry Christmas nennt.

Unsre Youngsters,  Girls und Boys,

kriegen jede Menge toys;

Pockemon und Peanut-Kern

haben alle Kids so gern!

 

Aber auch zu Mum und Dad

ist Old Santa pretty nett;

denn die Gifts aus Peter’s Shop

sind Prime Collection , - einfach top;

From Heaven high, da kommt er her,

und bringt der Goodies mehr und mehr.

 

Grandma, Grandpa, ach Ihr Alten,

Weihnachten könnt Ihr gern behalten,

X-mas providet globally

Corporate Identity;

Joy to the world, bald ist’s Zeit

again für Silent und für Holy Night.

 

Oder war da doch was dran,

am Christkind und am Weihnachtsmann?

An den Liedern, die wir einst gesungen:

Es ist ein Ros‘ entsprungen?

Lag still und starr nicht dort der See?

Standst du, oh Tannebaum, nicht grün im Schnee?

 

Ich sehe heut in meinem Traum,

Euch Eltern dort beim Lichterbaum,

An Ochs und Esel denke ich zurück,

an Kinderaugen voller Glück,

an Worte, die uns eng verbanden,

Als Alt und Jung sich noch verstanden.

 

Wenn wir daheim schon nicht verstehen,

wie soll’s global dann besser gehen?

Nicht, wenn Ihr fremde Wörter stammelt, -

doch wenn Ihr unterm Wort Euch sammelt,

strahlt in die Welt so weit, so breit,

der Friede dieser Weihnachtszeit.

  

Dienstag, 21. Dezember 2010

winter in der neuen heimat *g*




der winter hat zugeschlagen - unerwartet und hart *g*
der erste scharfe eisschnee machte unsere goldeibe zu einer palme - die äste drohte abzubrechen
mit spanngurten hielten wir den oberen teil zusammen, aber beim nächsten schnee guckten schon wieder die beladenen ästchen raus
und das dach lässt die schwere last nicht los, sondern bildet lawinenartige überhänge mit eiszapfen